Die Reben stehen auf einem kleinen Weinberg mit schiefer-, ton- und kalkhaltigem Boden. Karg genug, um die Reben leiden zu lassen – ein geflügeltes Wort für einen guten Weinbergboden. Die Reben sollen ja nicht viel Holz, Blätter oder dicke Traubenklumpen hervorbringen, sondern charakterstarken Wein. Der entsteht, wenn den Reben nur wenige Nährstoffe zur Verfügung stehen und in den Beeren ein passendes Verhältnis von Fruchtgröße und Aromastoffen heranwächst.
Wie für alle Weine des Gutes wird der Weinberg natürlich bearbeitet und es werden nur verschwindend geringe Mengen geerntet. Die Gärung erfolgt durch natürliche Hefen auf den Trauben, was das zuvor an den Reben gewonnene Aromenspiel unverfälscht an den Wein vermittelt.
Der Ausbau dauert knapp drei (!) Jahre, bevor der La Grangette fertig ist und auf Flaschen abgefüllt wird. Hier kann er noch viele Jahre im hinteren Eck des Kellers reifen.
Wer die Weine lieber jung trinkt: Das weiche, mundfüllende Aroma dunkler, reifer Früchte kündigt sich bereits als Duft im (möglichst großen) Glas an. Der lange Ausbau hat die Tannine rund und weich werden lassen, präsent sind sie gleichwohl. Zu einer rosa gebratenen Entenbrust oder ähnlich Feinem.
Traube60% Grenache Noir, 40% Carignan
Alkohol14 Vol %
Bestellnummer1.382
Preis24.50 € 32.67 €/l Versandkosten
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