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Château de Crain im Bordelais

Château de Crain mit seinem Bordeaux ist einer der Klassiker im Weinraum

Das Château de Crain auf einer Postkarte kurz nach der Jahrhundertwende. Der vorletzten.
Das Château de Crain auf einer Postkarte kurz nach der Jahrhundertwende. Der vorletzten.

Der Name Crain wurde 1290 zu ersten Mal in den Geschichtsbüchern des Bordelais erwähnt. Das Château de Crain tauchte 1342 auf - der König von England zwang die Menschen im heutigen Entre deux Mers Gebiet Stein und Holz für seine Festung Crain zu schleppen. Die waren darüber nicht so erfreut und nach einigen Schlachten gehörte das Château der französischen Familie Segur.

Château de Crain im Bordelais
Château de Crain im Bordelais

So ging es über die Jahrhunderte; die letzten Offiziere die aus dem Château vertrieben werden mussten waren Deutsche Offiziere. In den 1950er Jahren war neben dem Weinbau die Champignonzucht im Keller des Schloss eine einträgliche Einnahmequelle mit bis zu 50 Beschäftigten. Die Champignons gibt es seit 30 Jahren nicht mehr, dafür wird seit über 20 Jahren der Wein unter dem Namen Château de Crain als Flaschenwein verkauft.

Die heutige Reputation des Château de Crain geht auf den Entre deux Mers und den Bordeaux Supérieur zurück. Beides sind Weine von alten Rebanlagen, die mit großer Sorgfalt an- und ausgebaut werden, um frische und angenehme Tafelweine zu erzeugen.

Merlot Rebflächen auf dem Château de Crain
Merlot Rebflächen auf dem Château de Crain

Die Weine von Crain sind jedes Jahr sehr gelungene Merlot aus dem Bordelais. In der Region wird überwiegend Merlot in den Rotweinen verwendet. Das etwas östlich liegende St. Emilion wird - stolz wenn auch nicht ganz ernst - die Hauptstadt des Merlot genannt.