Die nächsten 10 Monate reift der Wein in Tanks und zu 30% in gebrauchten Barriques, um ihn fruchtig, aber rund in die Flaschen zu füllen. Dort reifte der Wein leichte 8 Jahre, wenn er gelassen würde.
Der Bastide ist sowohl kräftig wie frisch - ein solcher Wein ist allein genossen tiefgründig und facettenreich, um ihn bei jedem Schluck neu zu entdecken.
Dunkle, reife Früchte sind die natürlichen Noten dieses Weines, seine Klasse zeigt sich bei den markanten und doch perfekt eingebundenen würzigen Noten von Pfeffer, Kakao und Tabak.
Das Ergebnis ist ein klar strukturierter, aromatischer Wein mit feinen, aber deutlichem Tannin. Ein Gourmetwein, mit den weichen saftigen Aromen des Grenache und den würzig, kräftigen Nuancen des Syrah.
Der Wein ist würzig und aromatisch geraten. Der mineralische Kalk- und Feuersteinboden gibt dem Wein eine feine Struktur, die ihm eine klare Linie vermittelt.
Zu dunklem Fleisch oder Wild ist dieser Cebenna eine dezente Begleitung, dessen große Substanz das feinaromatische Essen begleitet, ohne es zu dominieren. Freunde des Gemüse können den Cebenna zu einem Kartoffelgratin mit Ratatouille aus dem Keller holen.
Das lang anhaltende Aroma verbindet sich sehr schön mit dunklem Fleisch an einem reduzierten Fond. Freunde des Fleischlosen orientieren sich am besten am Fett in Form von Nüssen, vegetarisch des Käse oder Butter: die bilden den notwendigen Gegenpol zu den kräftigen Aromen des Sortilege.
Ein frischer Wein der Domaine im Corbières. Eine feine Nase ziert den Wein, keine allzu schweren Noten überlagern ein feines Essen, zu dem der Éphémère
Der Adagio ist einer der Rosé, dem der Spagat von einem frischen Weißwein und den saftigen Aromen eines Rotweines wundervoll zu einem Essen mit reifen Aromen gelingt.
Dieser Grenache passt hervorragend zu geschmorten Gerichten, wie Lammragout mit Kräutern der Provence, gegrilltem Rindfleisch oder einer klassischen Daube Provençale.
Die Philosophie von Frédéric Julien ist, mit Sorgfalt und Präzision feine, gradlinige und ausgewogene Weine mit klarem Ausdruck der Rebsorten und des Terroirs zu erzeugen.
Der Geschmack ist unaufdringlich würzig wie das frische Heu einer Blumenwiese und genauso vielschichtig. Ein perfekter Begleiter eines kräutergewürzten provenzalischen Lammbratens.
Ein weicher, eleganter Wein von der Rhône. Reife rote Früchte, dezente Würznoten und eine sehr aromatische Nase machen den Wein zu einem Erlebnis an einem schönen Abend.
Der Wein hat würzige Noten, Aromen reifer dunkler Beeren und die feine Harmonie eines Weines, der zum Teil im Barrique ausgebaut wurde. Dieser Rasteau ist ein schöner Vertreter von Weinen der Provence.
Intensives Purpurrot mit karminroten Reflexen; Nase offen für Buketts von schwarzen Früchten; die Nase leicht grafithaltig; die Aromen entwickeln sich zu würzigen Noten, insbesondere von weißem Pfeffer.
Die Reben werden sehr sorgfältig und in mehreren Durchgängen von Brusset selektiert, um nur reife und gesunde Trauben zu lesen. Gerade einmal 25hl werden pro Hektar gelesen, was enorm wenig ist und ein dichtes Aromenbild erwarten lässt.
Konzentriert wird der Wein bei diesem geringen Ertrag und trotzdem reift nur Drittel seines Weines im neuen Barrique. Die Aromen der Reben, gereift über das Jahr sollen dem Wein seinen Ausdruck verleihen.
Der Hommage a Andrè reift 10 Jahre, bis er sein volles Potential erreicht hat und weitere Jahre, die einen herrlich gereiften Wein im Keller entstehen lassen.
«Ohne besondere Vorbereitung» soll man den Wein genießen, so beschreibt das Weingut, wie mit dem Et Cetera zu verfahren sei: ein gutmütiger Wein, der zu einem kompletten Essen Freude bereitet.
Der Wein ist in der Magnum Flasche ein perfekter Lagerwein. Durch das große Volumen in der Flasche reift der Wein deutlich gleichmäßiger und langsamer als in einer normalen Flasche.
Die typisch provencalische Kombination reifen Gemüses, ob roh als Salat, aus dem Ofen oder vom Grill, frischen Kräutern und - wer mag - hellem Fleisch oder eben Lamm ist für diesen Sablet Rosé ideal.
Tiefe, dunkle Granatfarbe. Intensive Fruchtaromen, mit Noten von dunklen Beeren, getrockneten Kräutern und würzigen Anklängen. Kraftvoll und strukturiert, mit markanten, reifen Tanninen.
Während der Syrah tiefgründige Fruchtaromen, die Noten gekochter Beeren in den Wein bringt, der das Esprit seines Terroir auf dem er wuchs vermittelt, geben ihm der Mourvèdre seine markante Struktur, das kräftige Tannin und die tiefgründig würzigen Aromen.
Nach einigen Monaten Reifung in der Flasche können sich die ersten Ungeduldigen an diesem Naturereignis erfreuen: würzig- erdige Noten wetteifern mit solchen von gekochten reifen Pflaumen, Brombeeren und anderem dunklen Obst.
Nach einigen Monaten Reifung in der Flasche können sich die ersten Ungeduldigen an diesem Naturereignis erfreuen: würzig- erdige Noten wetteifern mit solchen von gekochten reifen Pflaumen, Brombeeren und anderem dunklen Obst.
Der Bastide ist fruchtig und leicht, um leichtes Sommeressen zu begleiten und bei einem rosa gegarten Fleisch vom Grill nicht in geschmacklicher Beliebigkeit zu entgleiten.
Seine Aromen von reifen roten Früchten begleiten ein ganzes Menü, auch wenn die sommerlichen Gerichte zu diesem Wein aus der Provence besonders gut passen. Er reift leicht weitere 5 Jahre im Keller zu einem harmonischen Gesamtbild.
Die Reben werden sehr sorgfältig und in mehreren Durchgängen von Brusset selektiert, um nur reife und gesunde Trauben zu lesen. Gerade einmal 25hl werden pro Hektar gelesen, was enorm wenig ist und ein dichtes Aromenbild erwarten lässt.
Die Reben werden sehr sorgfältig und in mehreren Durchgängen von Brusset selektiert, um nur reife und gesunde Trauben zu lesen. Gerade einmal 25hl werden pro Hektar gelesen, was enorm wenig ist und ein dichtes Aromenbild erwarten lässt.
Der Wein hat würzige Noten, Aromen reifer dunkler Beeren und die feine Harmonie eines Weines, der zum Teil im Barrique ausgebaut wurde. Dieser Rasteau ist ein schöner Vertreter von Weinen der Provence.
Helle, himbeerrote Farbe. Köstliche Aromen von roten Früchten und süßen Gewürzen des Grenache, ergänzt durch die komplexen und aromatischen Noten von Mourvèdre, mit einem langen und eleganten Aromenbild am Gaumen.
Dieser Wein entwickelt Noten von Graphit und schwarzen Früchten. Der erste Eindruck ist kräftig. Dann findet man die seidige Frische der charakteristischen Schiefer von Faugères wieder, die den Wein letztlich ausmacht.
Der Winzer Frédéric Desplats ist einer von diesen sympathischen Eigenbrötlern, die sich um den Wein, Frankreich und überhaupt die Welt Gedanken machen. Er betreibt auf seinem steinigen Boden natürlich biologischen Weinbau.
Nr. 2293
Preis pro Flasche, inkl. MwSt.
– 22,00€/l
, 0,75lVersandkosten
Grenache
Grenache im Languedoc
Weine der Traube Grenache haben viel Zucker und wenig Säure. Gute Weine aus Grenache haben ein ungemein dichtes Aroma von dunklen Beeren, Schokolade, Leder, Pfeffer - wenn die Erträge niedrig sind und die Böden gut.
Aus Grenache können leichte Rosé Weine erzeugt werden und großartige schwere Weine. Es lohnt sich fast immer, nach dem Wort Grenache auf der Flasche zu suchen oder den Weinhändler danach zu fragen. In Frankreich heißt die Sorte mitunter auch Grenache Noir - gemeint ist die gleiche Traube.
Weinberge für Grenache liegen oft an besonderen Plätzen hier versteckt oberhalb von Séguret in der Provence
Die Beeren der Grenache Rebe haben eine dicke Schale, was ihnen ein breites Spektrum an «schweren» Aromen dunkler Beeren und würziger Aromen bringt. Dicke Schalen bedeuten normal auch markantes Tannin, die den Wein haltbar und bissig machen. Das hat Grenache nicht. Reiner Grenache altert weit weniger gut als Syrah, mit der er oft in Cuvées zu finden ist.
Das macht Weine aus Grenache schon in jungen Jahren gut und reif trinkbar. Sie haben einen vollen, saftigen Geschmack, der aus einem einfachen Grund rund erscheint: Grenache erzeugt sehr viel Zucker und der wird zu sportlichen Alkoholgehalten umgewandelt. 14% sind ein Zeichen von hohen Erträgen, 16% schreiben Winzer nicht gern auf die Etiketten. 15.6% findet man statt dessen auf manchen Weinen aus warmen Regionen.
Gewitter über Rasteau an der südlichen Rhône
Wie immer bei großen Sorten eröffnet die Lage der Weinberge dem Winzer erst die Möglichkeit zu großen Weinen. Neben viel Wärme braucht Grenache mineralischen Boden um neben Zucker auch seine besonderen Aromen zu entwickeln.
Oft nutzen Winzer kleine, versteckte Weinberge an steilen Hängen, die durch die Bodenverwerfungen tieferes Bodengestein an der Oberfläche bieten. Für Massenweine wären diese Rebflächen schlecht geeignet, aber für die besonderen Weine. Das ist natürlich eine schöne Geschichte, die bei vielen Winzern stimmt, wie auf den Bildern in der Provence, wo es am Fuße der Dentelles de Montmirail an den steilen Weinbergen solche Böden gibt. Dort liegt auch Gigondas, das Dorf mit dem mächtigen Weinen im viel Grenache angebaut wird.
Es gibt auch andere warme Lagen mit mineralischen Schiefer wie im spanischen Priorat, wo man bequem durch ideale Grenache Weinberge spazieren kann. Neben Spanien und Frankreich wird Grenache in anderen europäischen Regionen angebaut (weniger) und aus europäischer Sicht in Übersee: Chile, Südafrika, Australien und den USA.
So schmeckt Grenache und zu diesem Essen passt er
Die geringe Säure, die vollen Aromen sind fast immer ein sichere Bank für gefälligen Wein. Den hohen Alkohol muss man (frau) mögen oder vertragen. Insgesamt sind Weine aus Grenache für harmonisches Essen gut geeignet. Selbst die sommerlichen Rosé aus der Provence vereinen Salat und Lamm vom Grill.
Schwere Rotweine aus Grenache oder hohen Anteilen davon werden sind ideale Begleiter für saftiges Fleisch aus dem Schmortopf oder der Pfanne. Wer es lieber fleischlos mag, wird bei gebundenen Gerichten wie Pasta mit Sauce oder Risotto schnell und gut fündig.
Weinkartons sind stabil, solange alle Fächer gefüllt sind. Wenn einzelne Fächer leer bleiben, knickt der Karton leicht ein und Flaschen werden beschädigt,
der Karton weicht auf. Alles keine Freude.
DHL und andere Paketdienste ersetzen solche Schäden auf dem Transport nicht. Die Kartons sind für «voll» ausgelegt und zugelassen.
Bitte wähen Sie die Anzahl der Flaschen so, das 3, 6, 9, 12, 15 oder 18 Flaschen in (allen) Kartons sind.
Fragen? Ich helfe gern weiter:Mail an Thomas Henke, dem Mann hinter dem weinraum